Sie wollen sich meine Werke ansehen?
Klicken Sie hierzu einfach auf "Ihr" Instrument in der linken Navigationsleiste.

Interessierte Musiker, denen meine Stücke gefallen und die einen Ausdruck haben möchten, können gerne mit mir Kontakt aufnehmen.

Ansonsten gilt: Alle Stücke sind mein geistiges Eigentum, und nachweislich urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten, auch die der Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien. Dies gilt insbesondere auch für Auszüge/Bearbeitungen und Umsetzungen als MIDI-, mp3-, oder sonstige Dateien.

Mit anderen Worten: Anschauen/Spielen ist erlaubt. Alles andere nur mit meiner Zustimmung.

 Pfeilsymbole können innerhalb eines Stückes zum bequemeren Navigieren benutzt werden.(Seitensprung nach oben / nach unten)

Die Möglichkeit eines direkten Downloads als Print- oder mp3-Datei ist längerfristig geplant.


Sie möchten ein paar Takte meiner Musik hören?
Wählen Sie auch hier zuerst in der linken Navigationsleiste -
und dann ein Stück.
Ein Notensymbol zu Beginn eines Stückes bietet Ihnen bei einigen Werken die Möglichkeit, direkt ein paar Takte im MIDI-Format anzuhören. Um welche Takte es sich handelt, wird Ihnen jeweils angezeigt.

(Hinweis: MIDI-Dateien werden schnell geladen. Aber: Der Klang ist von der Qualität Ihrer Soundkarte abhängig.)
Da zudem die Gitarren- und Streicherklänge der meisten Soundkarten absolut schrecklich sind, werden Gitarren- und Streicherstücke generell mit Klavierklang wiedergeben. Der Klaviersound klingt zwar etwas besser, reicht aber natürlich auch nicht an einen realistischen Gitarren- oder Streicherklang heran. Etwas Phantasie ist also beim Anhören gefragt!



Sie möchten Noten lernen?
Hier eine kurze Beschreibung der wichtigsten Begriffe:
Die Note
Eine Note kann, je nach der Länge eines Tones, unterschiedlich aussehen. Sie setzt sich dabei aus bis zu drei Teilen zusammen: Notenkopf - Notenhals - Notenfahne (Fahne, Fähnchen)


Notenname / Tonhöhe:
Grundlegend werden zur Benennung die Buchstaben a bis g verwendet, wobei anstatt b ein h benutzt wird.
Also: a - h - c - d - e - f - g
Im Zentrum steht dabei der Ton c, was zur Reihenfolge
c - d - e - f - g - a - h
führt.
Der Ton c würde sich hier also am tiefsten anhören; h hätte die höchste Tonhöhe.

Benötigt man höhere oder tiefere Töne, wiederholt sich die Reihenfolge.
Zur besseren Unterscheidung werden höhere Töne mit einem Strich hinter dem Buchstaben versehen. (eingestrichene Oktave)
Noch höhere Töne haben zwei Striche (zweigestrichene Oktave) usw.
Tiefere Töne werden groß geschrieben. (große Oktave)
Noch tiefere Töne werden zusätzlich unterstrichen. (Kontraoktave)

Daraus ergibt sich z.B. folgende Reihenfolge:
A - H - C - D - E - F - G - A - H - c - d - e - f - g - a - h - c - d - e - f - g - a - h - c - d usw.


Oktave :
So wird der Abstand, bis zur Wiederkehr des gleichen Tones genannt. (z.B.: G nach g)

Notenlinien / Liniensystem :
Damit man eine Note direkt ablesen kann, schreibt man diese in ein Liniensystem aus 5 Linien.
Die Noten können dabei
  auf den Linien,
  in den Zwischenräumen,
  unterhalb der 1.Linie, oder
  oberhalb der 5.Linie stehen.

Hilfslinien :
Reicht das Liniensystem für hohe oder tiefe Töne nicht aus, kann man es mit kurzen Hilfslinien erweitern.

Malen wir zur Verdeutlichung doch einfach mal ein Reihe von Notenköpfen auf:

Sie sehen, daß sich die Note g auf der 2.Notenlinie befindet.
Die Note a befindet sich auf der unteren zweiten Hilfslinie.
Das h über der oberen ersten Hilfslinie.
c sitzt im dritten Zwischenraum.
Sie wundern sich über den "Kringel" auf der linken Seite? Das ist der Notenschlüssel - hier ein Violinschlüssel.


Notenschlüssel:
Der Violinschlüssel kennzeichnet die Notenlinie, auf der sich die Note g befindet.
Er hat sich aus dem ursprünglichen Buchstaben g entwickelt, und wird daher auch g-Schlüssel genannt.

Der Baßschlüssel kennzeichnet die Notenlinie, auf der sich die Note f befindet.
Der Baßschlüssel wird auch f-Schlüssel genannt.


Vorzeichen:
Bisher sind wir von sieben Tönen (c bis h) ausgegangen - was den weißen Tasten z.B. auf einem Klavier entspricht.
Tatsächlich umfasst eine Oktave jedoch zwölf Töne. Vorzeichen ermöglichen daher u.a. den Zugriff auf die schwarzen Tasten.
Ein vor der Note, erhöht diese um einen Halbtonschritt.
Aus
  c wird cis
  d wird dis
  e wird eis
  f wird fis
  g wird gis
  a wird ais
  h wird his

Ein vor der Note, erniedrigt diese um einen Halbtonschritt. Dem Notennamen wird dabei einfach ein "es" oder "s" angehängt. Ausnahme bildet dabei unglücklicherweise das ohnehin schon aus der Buchstabenreihenfolge liegende h. Wird ein h erniedrigt, spricht man von einem b.
Aus
  c wird ces
  d wird des
  e wird es
  f wird fes
  g wird ges
  a wird as
  h wird b


Tonlänge / Notenwert
Bisher haben wir uns nur mit der Tonhöhe beschäftigt. Nun sehen wir uns noch kurz die Notenwerte an, die für die Dauer eines Tones ausschlaggebend sind:
  
  Der längste Ton im obigen Bild ist die ganze Note.
  Eine halbe Note erklingt halb so lang, wie eine ganze Note.
  In der Dauer einer ganzen Noten könnte man vier Viertel spielen, acht Achtel usw.

  Verwirrend? Das Bild unten zeigt Ihnen die Zusammenhänge grafisch:
  



Sie möchten sich im Notenlesen üben?
Dies können Sie ganz leicht mit meinem Java-Applet!
(d.h.:Soweit Ihr Browser Java kann, und Sie es auch aktiviert haben.)
Das Applet zeigt Ihnen beim Klick auf "Neue Note" einen zufälligen Notenkopf im Notensystem, mit dem generellen Notennamen.
Notennamen wie A oder a usw. werden dabei lediglich als a bezeichnet.


Dieses Applet trainiert Sie zum Hauptproblem beim Notenlesen:
"Wie wird dieser Ton generell genannt? Welche Note sehe ich hier überhaupt?"

 Notenlesen üben 



Sie haben kein Java installiert?
Hier können Sie sich über Java informieren und das Java Plug-in downloaden:

Java Plug-in downloaden



Wo findet man die richtige Taste zur entsprechenden Note auf einer Klaviatur?
Die Zuordnung der Notennamen auf einer Klaviatur (Tastatur eines Tasteninstrumentes) sehen Sie hier:





Sie möchten Ihre Notenkenntnisse anhand einer Klaviatur testen?
Überprüfen Sie Ihr Notenwissen einfach mit meinem nächsten Java-Applet!
(Voraussetzung: Ihr Browser kann Java, Sie haben es aktiviert und kennen die Lage der Noten auf einer Klaviatur.)

Sie sehen eine Zufallsnote (Notenkopf) und brauchen nur die richtige Taste auf einer kleinen Klaviatur anzuklicken. Eine neue Note wird erst mit dem gleichnamigen Button erzeugt, damit Sie sich bei einer (sicherlich) richtigen Eingabe das Ergebnis ohne Zeitdruck ansehen können.
Notennamen werden wie oben lediglich mit dem Grundton bezeichnet. d.h. ein A oder a usw. wird generell als a bezeichnet.


Das Applet habe ich als kleine Hilfe für Pianisten/Klavierschüler gemacht.
Klaviertasten sollen direkt den Noten zugeordnet werden!
Etwas Übung, und Sie können folgende Frage leicht beantworten:
"Wo finde ich den entsprechenden Ton auf einer Klaviatur/Tastatur eines Klavieres?"

 Notenwissen mit einer Klaviatur prüfen 



Sie möchten Ihre Notenkenntnisse auf einem Gitarrengriffbrett testen?
Überprüfen Sie Ihr Notenwissen einfach mit meinem nächsten Java-Applet!
(Voraussetzung: Ihr Browser kann Java, Sie haben es aktiviert und kennen die Lage der Noten auf dem Griffbrett der Gitarre.)
Sie sehen eine Zufallsnote (Notenkopf) und brauchen nur die richtige Saite am entsprechenden Bund auf dem kleinen Gitarrengriffbrett anzuklicken. Richtige Versuche werden auf allen Lagen erkannt! Eine neue Note wird erst mit dem gleichnamigen Button erzeugt, damit Sie in Ruhe alle möglichen Lagen austesten können.

Das Applet ist als kleine Hilfe für Gitarristen gedacht.
Denn, neben Notenkenntnissen gibt es hier vor allem ein Hauptproblem:
"Wo finde ich die verflixte Note auf dem Griffbrett einer Gitarre?"
 Notenwissen am Gitarrengriffbrett testen 

 Download Fretmaster 


Sie suchen eine Note auf dem Gitarrengriffbrett?
Unten sehen Sie ein Griffbrett mit 13 Bünden so abgebildet, als wenn man (als Rechtshänder) die Gitarre vor sich auf den Beinen liegen hat und auf die Bünde schaut.
Die Stimmung ist Standard, also E-A-D-G-H-E.


Da viele Noten bei der Gitarre mehrfach vorhanden sind, kommen oft mehrere Möglichkeiten in Frage. So kann z.B. das g vom 3.Bund der hohen E-Saite auch auf dem 8.Bund der H-Saite, oder dem 12.Bund der G-Saite gespielt werden. Die richtige Saite und der entsprechende Bund - also in welcher Lage man spielt - ergibt sich meist (wie auch der Fingersatz) aus dem Zusammenhang, oder ist Geschmackssache.



 Vergrößerte Druckversion des Griffbretts als PDF anzeigen / downloaden 


Sie möchten Ihre Notenkenntnisse auf einem Bassgriffbrett testen?
Überprüfen Sie Ihr Notenwissen einfach mit meinem nächsten Java-Applet!
(Voraussetzung: Ihr Browser kann Java, Sie haben es aktiviert und kennen die Lage der Noten auf dem Griffbrett der Bass-Gitarre.)
Sie sehen eine Zufallsnote (Notenkopf) und brauchen nur die richtige Saite am entsprechenden Bund auf dem kleinen Bassgriffbrett anzuklicken. Richtige Versuche werden auf allen Lagen erkannt! Eine neue Note wird erst mit dem gleichnamigen Button erzeugt, damit Sie in Ruhe alle möglichen Lagen austesten können.

Das Applet ist als kleine Hilfe (Tutorial) für Bassisten gedacht.
Denn, neben Notenkenntnissen gibt es hier vor allem ein Hauptproblem:
"Wo finde ich die verflixte Note auf dem Griffbrett meines Basses?"
 Notenwissen am Bassgriffbrett testen 


Sie suchen eine Note auf dem Bass-Griffbrett?
Unten sehen Sie ein Griffbrett mit 13 Bünden so abgebildet, als wenn man (als Rechtshänder) den Bass vor sich auf den Beinen liegen hat und auf die Bünde schaut. Die Stimmung ist Standard, also E-A-D-G.

Wie bei der Gitarre kommen natürlich auch beim Bass zahlreiche Noten in verschiedenen Lagen vor. (s.o.)

Das Bass-Griffbrett / Zuordnung der Notennamen